Was ist Meditation?

Meditation bedeutet „Nachdenken“; „sinnende Betrachtung“. Meditation ist eine Übung, die zur Erfahrung des innersten „Selbst“ führt.

Das Ziel ist, einen Entspannungszustand zu erreichen, der nach innen führt und die Wahrnehmung der Umwelt reduziert.

Während der Meditation verändert sich die Gehirnfrequenz und es werden auch Endorphine freigesetzt. Diese körpereigenen Substanzen lösen Glücksgefühle aus und senken die Schmerzempfindlichkeit. Auch der Stoffwechsel verlangsamt sich, der Blutdruck sinkt und die Atmung wird ruhig und tief.

Meditieren bedeutet, sich auf etwas konzentrieren und alle Gedanken ausschalten. Das kann ein Bilder sein, ein Klang, ein Gegenstand, der Rhythmus des Atems die Wiederholung einer Silbe oder eines Wortes(=Mantra), sein…

Mantra ist ein Ton oder ein Wort, das ununterbrochen wiederholt wird. Das Mantra (z.B. Ruhe) soll/kann für den Meditierenden eine Bedeutung haben. Das Mantra hilft, sich zu konzentrieren und unterstützt, dass man nicht abgelenkt wird.

Es ist relativ einfach, für eine Minute zu meditieren. Es benötigt aber viel Übung, Ausdauer und Geduld über einen längeren Zeitraum hindurch alle Gedanken auszuschalten. Übung macht den Meister!

Gute Ergebnisse mit Meditationen erzielen Sie bei psychosomatischen Erkrankungen, bei Schlaflosigkeit und nervöser Anspannung.

Kontakt: Andrea Broz
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